Über einige unserer Aktivitäten wird in der Zeitung berichtet. Diese sammeln wir hier.

Berichterstattung über das DRK Flörsheim u.A. in:

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 PRESSEMITTEILUNG vom 12. Oktober 2016 drk pm

 

FLÖRSHEIM. Am Dienstag den 11.10.2016 fand im Rahmen der Seniorennachmittage des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsvereinigung Flörsheim am Main, das „Herbstfest“ statt, zu dem 22 Senioren und Gäste gekommen waren. In diesem Rahmen ehrte das Rote Kreuz Flörsheim wieder fördernde Mitglieder.

Der Vorsitzende Hans-Joachim Freiberg führte zu Beginn der Veranstaltung in einer kleinen Ansprache in groben Zügen durch die Geschichte des Flörsheimer Roten Kreuzes, welches am 17. April 1883 gegründet wurde und mittlerweile auf eine 133-jährige Geschichte zurückblicken kann.
Eine besondere Freude war es für den Vorsitzenden Frau Silvia Litzinger für deren
25-jähriges Engagement in der Seniorenarbeit zu danken. Silvia Litzinger hat in diesen Jahren seit 1991 den Seniorenkreis kontinuierlich entwickelt. Waren es am Anfang noch. 7 Seniorennachmittage im Jahr, finden seit 2005 18 Seniorennachmittage im Jahr statt, zu denen auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind. Das Programm ist abwechslungsreich: Spielenachmittage, Ausflüge, Grillfest, und Kreppelkaffee sind nur einige Aktivitäten, die von den Senioren gerne angenommen werden.
Weiterhin hatte sich Silvia Litzinger 2007 zur Übungsleiterin für das Gedächtnistraining ausbilden lassen, so dass die DRK Ortsvereinigung Flörsheim seit 2007 kontinuierlich Gehirnjoggingkurse anbietet, zu denen man sich jeden 2. Donnerstag im Monat trifft. Die Kurse haben durchschnittlich 8 Teilnehmer.
Hans-Joachim Freiberg bedankte sich bei Silvia Litzinger mit einem spätsommerlichen Blumenstrauß, verbunden mit dem Wunsch, dass die Seniorenarbeit in der DRK Ortsvereinigung Flörsheim weiterhin so guten Zuspruch erfährt wie bisher.

Der Vorsitzende bedankte sich anschließend bei allen fördernden Mitgliedern für deren Vertrauen und deren wertvolle Unterstützung, mit der sie die vielfältigen satzungsgemäßen Aufgaben fördern. Durch den Mitgliedsbeitrag helfen die fördernden Mitglieder der Ortsvereinigung nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes Menschen in der Not zu helfen, Leben und Gesundheit zu fördern, zu schützen und Leid zu verhindern bzw. zu lindern. Sie unterstützen damit direkt die ehrenamtliche Arbeit Ihres Deutschen Roten Kreuzes in Flörsheim am Main. Das heißt für die Flörsheimer Rotkreuzler jährlich ca. 11.000 unbezahlte Stunden in den Sparten Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Ausbildung, Jugendarbeit, Sozialarbeit und Rettungsdienst in Flörsheim.

Leider konnte Herr Gerd Mehler, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Main-Taunus, die Ehrungen nicht persönlich durchführen, so dass dies der Vorsitzende Hans-Joachim Freiberg übernahm.

Geehrt wurden für:

25-jährige fördernde Mitgliedschaft
Frau Birgit Blaha
Herr Josef Kirchner
Frau Gisela Paulik

40-jährige fördernde Mitgliedschaft
Herr Dr. Knut Hosang
Herr Bernd Pfeifer

65-jährige fördernde Mitgliedschaft
Frau Christel Sahm

70-jährige fördernde Mitgliedschaft
Frau Irmgard Zorn

Bei einem zünftigen Essen verlebten alle Senioren und Gäste einige schöne, gesellige Stunden. Organisiert wurde das Herbstfest neben Silvia Litzinger von Bettina Proske unterstützt von Frau Gisela Gautsche, Frau Hildegard Tasler und Frau Ursula Vogler, denen der Vorsitzende Hans-Joachim Freiberg herzlich dankte.

 herbstfest16 pm

Auf dem Foto (Anlage) von links nach rechts 1. Vorsitzender H.-J.Freiberg, Frau Gisela Paulik, Herr Dr. Hosang, Frau Birgit Blaha

Wiesbadener Kurier, 28. September 2016, www.wiesbadener-kurier.de wk

FLÖRSHEIM - (elf). „Schenke Leben, spende Blut“ steht auf dem Wagen des DRK-Blutspendedienstes Hessen, der am Montag vor dem Galluszentrum parkte. Gemeinsam mit der Ortsvereinigung des Roten Kreuzes wurde hier zum zweiten Mal in diesem Jahr die Möglichkeit geschaffen, mit einer Blutspende zur Behandlung von Kranken und Verletzten beizutragen.

Prüfung des Hämoglobinwerts

Es ist schon ein erheblicher Aufwand für diese Aktion notwendig, denn nur mal schnell Blut spenden und wieder nach Hause gehen geht nicht. Nach einer Vorschrift aus dem vergangenen Jahr müssen sich die Spender zunächst mit einem amtlichen Dokument wie dem Personalausweis anmelden und danach einen Fragebogen ausfüllen, in dem man Erkrankungen, Auslandsreisen und vieles mehr angeben muss. An einer nächsten Station wurden mit Fieber- und Blutdruckmessen weitere Kriterien geprüft, bevor mit einer Blutprobe der Hämoglobinwert bestimmt wird, der nur innerhalb bestimmter Grenzwerte eine Spende erlaubt.

Für all diese Prozeduren waren vier Ärzte und sieben Mitarbeiter des Blutspendedienstes sowie 19 Flörsheimer DRK-Helfer und vier Jugendrotkreuzler im Einsatz. Geduldig standen die Spendenwilligen im Galluszentrum in den Warteschlangen, bis sie grünes Licht bekamen. „Die Standard-Spendenmenge ist ein halber Liter“, erläuterte einer der Ärzte, wobei der Körper die fehlende Flüssigkeit schnell wieder produziere, aber bis alle im Blut erhaltenen Stoffe regeneriert seien, gebe es eine Frist von 56 Tagen, bis man wieder Blut spenden dürfe.

Nachdem sich die Spender in einer Ruhezone kurz erholt hatten, wurden sie in der benachbarten Cafeteria mit Würstchen, Kartoffelsalat und Getränken bewirtet. Hier hatten Johanna Etzelsberger und Dominik Fückel alle Hände voll zu tun beim Bedienen und beim Registrieren der Besucher. Denn für Erstspender lagen ebenso Ehrennadeln bereit wie für solche, die zum zehnten oder gar zum 225. Mal Blut gespendet haben.

Nach der Aktion legte DRK-Ortsgruppenchef Franz-Josef Eckert die Bilanz vor. 124 Blutspender, darunter elf Erstspendern und 15 Abgewiesene, die die Prüfkriterien nicht erfüllten. Bei dem Termin im April hatten sich auch zwei bis drei Asylbewerber gemeldet, waren laut Eckert jedoch wegen mangelnder Sprachkenntnisse bereits am Fragebogen gescheitert, sodass diesmal keine Flüchtlinge den Weg zum Galluszentrum fanden.

Die nächste Spendenaktion findet am 24. April kommenden Jahres statt.

 Main-Spitze, 29. August 2016, www.main-spitze.de msp online

 

lebenslauf 

Von Hildegund Klockner

FLÖRSHEIM - 350 Jahre Verlobter Tag und fünf Jahre Flörsheimer Lebenslauf waren am Samstag Anlass für einen Sonderlauf durch die Straßen und Gassen der Altstadt, in denen 1666 die Pest wütete. „In 50 Jahren erst werden wir diese Strecke wieder anbieten“, wagte Gemeindereferent Michael Frost eine Prognose. Exakt 300 Anmeldungen lagen vor, doch starteten dann mit 264 Läufern etwa genauso viele wie 2015. Die „Traumzahl“ der Organisatoren (DJK, Old Company, Ruder- und Turnverein, Kolpingfamilie sowie die beiden Kirchengemeinden) von 350 Teilnehmern war damit nicht erreicht.

Unter dem Motto: „Machen Sie mit, machen Sie Licht!“ erhellten Kerzen bei Anbruch der Dunkelheit gegen 20.30 Uhr entlang der Strecke Pfarrer-Münch-Straße, Konrad-Adenauer-Ufer, Hauptstraße, Untermainstraße, Borngasse und Obermainstraße zahlreiche Teelichter in Fenstern von Privathäusern, Gaststätten und Geschäften den Läufern den Weg. Klatschpappen, die sich auch wunderbar als Luftfächer eigneten, wurden ausgeteilt, mit denen die Läufer vor allem am Start und in der Zielgerade anfeuert wurden. Der Bambini-Lauf ging durch den Stadtgarten. Alle drei Laufstrecken ergaben 16,66 Kilometer, die Jahreszahl des Pestjahres.

Marathon-Mann Wagner moderiert und kommentiert

Der bekannte Flörsheimer Marathon-Mann Klaus Wagner moderierte und kommentierte die Starts und Ankunft der Läufer. Hatten die Kinder trotz der Abendstunde noch mit Temperaturen von 34 Grad zu kämpfen, bedeuteten für die Jedermann- und Hauptläufer die Schnaken ein Problem. „Ich habe in Anti-Brumm gebadet“, meinte ein Läufer fröhlich. Seine Frau wollte „den Schnaken einfach weglaufen“. Richtig lagen auf jeden Fall die Teilnehmer, die sich mit langen Ärmeln und langen Hosenbeinen schützten.

Die „Bambinis“ wurden von Bürgermeister Michael Antenbrink mit ermutigenden Worten und nach einem Countdown auf den Weg geschickt. Bei den „Jedermännern“ und Nordic Walkern feuerte Hans Richter, Trainer der DJK, die Teilnehmer an, beim Hauptlauf übernahm diese Aufgabe Raabekazze-Mitglied Peter Hahn. Als Nadelöhr erwies sich der Streckenabschnitt Hauptstraße, da die Läufer hier nur den Bürgersteig benutzen konnten. Hier wurde zu Rücksicht beim Überholen gemahnt. Einen Pokal für die größte teilnehmende Gruppe rechneten sich die 80 Mitarbeiter und Freunde von Physio Vit aus. Emal Abbasi aus Afgahistan wurde 2015 Zweiter im Jedermannlauf: „Dieses Jahr habe ich trainiert und werde alles geben, um Erster zu sein“, sagte er. Die drei Läufe begannen unterhalb der Treppe am Galluszentrum und fanden immer mit einer Stunde Abstand statt. In dieser Zeit herrschte „Jubel, Trubel, Heiterkeit“ auf dem Gallusplatz bei aktuellen Infos zum Lebenslauf, an den Essen- und Getränkeständen bei flotter Musik.

Das Flörsheimer Rote Kreuz war mit zwei Rettungswagen und fünf Helfern vor Ort. In ihren drei Einsätzen behandelten sie eine kleine Schnittwunde, einen Schnakenstich und ein Kreislaufproblem“. Die Einnahmen aus dem Flörsheimer Lebenslauf werden auch 2016 wieder auf zwei Empfänger aufgeteilt. Aus gegebenem Anlass werden die Flörsheimer Bürgerstiftung und das Projekt „Stein auf Stein“ des Flörsheimer Vereins „Raabekazze“ unterstützt.

Frankfurter Neue Presse, 8. August 2016, www.fnp.de   fnp

Wicker.

„Das war Spitze!“ – diesen Ausruf hätten die Organisatoren des Wickerer Weinfestes dem Wettergott zurufen können. Denn weder heftige Regenschauer noch Hitzegrade im Bereich von über 30 Grad Celsius plus trübten den Himmel über dem Weindorf. So gab es denn zur Freude der Winzer am Wochenende ein „Wein-zum-Genießen“-Wetter. Schon am Freitag zur Eröffnung des urigen Festes im alten Ortskern von Wicker waren die Verkaufsstände dicht umlagert. Zu späterer Stunde hatten dann nicht nur die Winzer an ihren Verkaufsständen viel Arbeit, sondern auch die Helfer des Roten Kreuzes.

So entpuppten sich Glasscherben als „Störenfriede“. Zu mehreren Einsätzen wurden deshalb die Rot-Kreuz-Helfer gerufen. Wie der Einsatzleiter des Flörsheimer Roten Kreuzes, Franz-Josef Eckert, erklärte, mussten sechs Personen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert werden. So erlitt eine Weinfest-Besucherin eine schwere Fußverletzung, als sie in eine Glasscherbe getreten war. Verursacht durch die tiefe Wunde, blutete die Frau sehr stark. Bei den weiteren Fällen hatten sich Besucher an den Händen sowie in einem Fall am Ellenbogen verletzt. Zudem musste eine ältere Dame behandelt werden, die einen Kreislaufkollaps erlitten hatte.

Waren es also am Freitag noch acht Einsätze und sechs Einlieferungen ins Krankenhaus, so gab es für die Rot-Kreuz-Helfer am Samstag nur einen Einsatz – allerdings außerhalb des Festgeländes. Ein Besucher aus Raunheim fiel nach einem Schwächeanfall auf die Fahrbahn. Der Mann war mit dem Fahrrad zum Weinfest gefahren und dann auf der Flörsheimer Straße vor einer Straußwirtschaft gestürzt. Wahrscheinlich war ein Kreislaufversagen in diesem Fall der Auslöser. Bei dem Sturz auf den Asphalt hatte sich der Rentner außerdem Kopfverletzungen zugezogen, berichtete Franz-Josef Eckert.

Auch gestern verlief das Weinfest in den Abendstunden bis zum Redaktionsschluss in geordneten Bahnen. Anscheinend vor allem bedingt durch die starke Polizeipräsenz, kam es am Freitag und Samstag zu keinen Schlägereien auf dem Festgelände im alten Ortskern. (meh)

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
OV Flörsheim Main e.V.

Höllweg 17
65439 Flörsheim am Main

Tel.: (06145) 1603
Fax: (06145) 4141

info (at) drk-floersheim.de

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