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Wie auch schon in den letzten Jahren fand in der Flörsheimer Stadthalle die Anime-, Manga- und Japan-Convention Wie.MAI.KAI statt. Zahlreiche Besucher aus diversen Regionen Deutschlands kamen in den 2 Tagen nach Flörsheim. Glücklicherweise mussten über beide Tage verteilt nur wenige kleinere Verletzungen versorgt werden, jedoch wurden auch 3 Besucher mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht (Atembeschwerden, Kreislaufschwäche, Sturzgeschehen).

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Presse:
Main Spitze (19.06.2018)

Der Jahreshauptausflug in 2018 ging diesmal über das Wochenende nach Dresden.

Am Mittag des 8. Juni trafen sich die DRKler, um mit der S-Bahn zunächst nach Frankfurt zu starten. Von dort ging es dann direkt mit dem ICE nach Dresden. Nach dem Checkin im Hotel aßen wir gemeinsam zu Abend. Der Samstag startete nach dem Frühstück in der historischen Altstadt, wo wir als besonderes Teambuilding-Event eine Schnitzeljagd gebucht hatten. Dabei galt es für unsere zwei Teams, gegeneinander Rätsel zu lösen und Punkte zu sammeln. Hier war Teamwork gefragt!

Am Nachmittag haben wir uns die anderen Teile der Stadt noch einmal mit dem Bus bei einer geführten Tour angeschaut. Der Sonntag stand zum eigenen Erkunden der Stadt zur Verfügung. Die einen bevorzugten z.B. eine Besichtigung der Frauenkirche oder der Semper Oper, die anderen genossen den sonnigen Tag in den Grünanlagen der Stadt, in denen u.a. die Dresdner Parkeisenbahn fährt. Der Ausflug ist für uns alle einmal im Jahr ein besonderes Ergeignis. Zum einen weil die gemeinsamen Aktivitäten zum Teambuilding dienen und außerdem auch, weil das ganze Jahr über unsere Helfer sonst keinerlei Vergütung erhalten. Daher bezuschusst der Verein als Dankeschön auch einen Teil der Kosten, nichtsdestotrotz ist dabei eine finanzielle Eigenbeteiligung jedes Helfers obligatorisch.

An dieser Stelle ein Dankeschön an den "Vergnügungsausschuss" aus Janine Hofmann, Tabea Lauck und Johanna Etzelsberger.

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Am Donnerstag den 07.06.18 wurde aus dem MTK eine Ü-MANV-S Komponente nach Frankfurt entsendet, da auf Grund eines starken Unwetters das St. Elisabethen Krankenhaus evakuiert werden musste. Dort fiel der Strom aus denn starke Regelfälle führten zu einer Überflutung des Kellers.

Die zwei Rettungswagen 4/85-1 und 4/85-2 rückten aus, um bei der Räumung zu unterstützen. Sammelpunkt war die Feuer- und Rettungswache 30 in Rödelheim, von dort ging es im Konvoi mit anderen überörtlichen Einheiten zum Krankenhaus.

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Auch 2018 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Zweimal im Jahr findet sie unter der Leitung von Stephan Wengler und Niklas Paul statt und wird von allen sehr positiv aufgenommen. Wie schon im letzten Jahr beschränkten wir die Fortbildung nicht allein auf Reanimation, die zwar weiterhin im Vordergrund steht, zusätzlich wird aber eine Art "Praxistag" durchgeführt.

Konkret heißt das: Geräte kennenlernen, altes Wissen auffrischen, Fragen klären, mit Kolleginnen und Kollegen diskutieren und möglichst viel Wissen und Erfahrungen daraus mitnehmen. Themen waren z.B. Basics wie Blutdruckmessung, Aufziehen von Medikamenten aber auch erweiterte Versorgungsmaßnahmen (EVM), CPAP-Beatmung, Immobilisation, Blutungsstillung mit dem Tourniquet oder die verschiedenen Möglichkeiten der EKG/Defibrillatoren in unserem Ortsverein. Jeweils im Wechsel übte sich ein Reanimations-Team (bestehend aus bis zu 3 Helfern) im kleinen Lehrsaal an unserem eigenen Megacode-Trainer und legte eine Prüfung ab, die anderen beschäftigten sich in dieser Zeit mit oben genannten Themen.

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. 

Das heißt der Übungskoffer ist exakt identisch mit den Fahrzeugkoffern und bei jedem Übungsbeispiel wird neues Material verwendet, um die Abläufe zu trainieren und zeitgerecht darzustellen. In der Realität kostet das Öffnen von Verpackungen, Vorbereiten von Infusionen oder das Aufziehen von Medikamenten schließlich auch Zeit und passiert nicht "einfach so". Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

Den Abschluss des Tages bildete das gemeinsame Mittagessen und Aufräumen.

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Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
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65439 Flörsheim am Main

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