Neben unserer bereitschaftsinternen Fortbildung bieten wir, in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Main-Taunus, auch "Erste-Hilfe-Kurse" Kurse an, die von jedem besucht werden können.

Aus- und Fortbildung ist wichtig , gerade dann, wenn man nicht täglich in einem notfallmedizinischen Job zu tun hat. Jeder der Flörsheimer DRK´ler und DRK´lerinnen, die bei uns im Rettungsdienst tätig sind, haben mindestens eine Ausbildung zum Rettungshelfer. Diese Qualifikation wird bei uns vorausgesetzt, um "Rettung zu fahren".

Natürlich ist das nicht das Ende der Ausbildung: die Bestrebung ist, dass die meisten unserer Helfer mindestens die Ausbildung zum Rettungssanitäter (520 Stunden) absolvieren.

Jeden Mittwochabend finden während des Bereitschaftsabends zweistündige Fortbildungen statt. Themen sind unter anderem Medikamente, Kindernotfälle, chirurgische und internistische Notfälle und vieles andere.

Des weiteren nimmt das ehrenamtliche Rettungsdienstpersonal selbstverständlich auch an den jährlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen teil. Diese umfassenden Fortbildungen enthalten Themen wie z.B. gynäkologische Notfälle, Elektrokardiographie, EKG, Krisenintervention im Rettungsdienst und Desinfektionsmaßnahmen (Hygiene).

Hier aktuelles Skript zu: Reanimation im Team (MEGA-CODE) im PDF-Format.

Unsere Helferinnen und Helfer bilden sich am Bereitschaftabend jeden Mittwoch von 20:00-22:00 Uhr fort, um immer am aktuellen Stand der Zeit zu sein. Dabei stehen sowohl theoretische Ausbildung als auch Praxis auf dem Lehrplan. Der jeweilige 1. Mittwoch im Monat ist der Wach- und Fahrzeug-Pflege vorbehalten. Am 20.03.2019 war der Fokus auf dem praktischen Aufbau eines Behandlungsplatzes für 5 gelbe Patienten, dieser sollte auch mit der Zeltheizung beheizt werden. Die notwendigen Materialien befinden sich auf unserem Gerätewagen Rettungsdienst (GW-RETT), der im Main-Taunus-Kreis ab der Stufe MANV25 an der Einsatz-Stelle vorgesehen ist. Durch solche Übungen wird nicht nur die Routine und damit Handlungsssicheriet trainiert, sondern gleichzeitig auch geprüft, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Sie haben Lust auch mitzuhelfen? Kommen Sie gerne am nächsten Mittwoch mit dazu!

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Auch 2018 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Zweimal im Jahr findet diese unter der Leitung von Stephan Wengler, langjährigem Lehrrettungsassistent und Notfallsanitäte statt. Das professionelle Training wird von allen sehr positiv aufgenommen.

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch in der Woche zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. 

Das heißt der Übungskoffer ist exakt identisch mit den Fahrzeugkoffern und bei jedem Übungsbeispiel wird neues Material verwendet, um die Abläufe zu trainieren und zeitgerecht darzustellen. In der Realität kostet das Öffnen von Verpackungen, Vorbereiten von Infusionen oder das Aufziehen von Medikamenten schließlich auch Zeit und passiert nicht "einfach so". Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

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Wie jedes Jahr fand unsere Rettungsdienst (RD) Fortbildung wieder im Oktober statt, diesmal vom 26.-28.10.18.
Mit Unterstützung durch die DRK Rhein-Main-Taunus Rettungsdienst gGmbH übernahm das DRK Bildungszentrum Mainz die Organisation unserer Inhouse-Schulung. Als Referent stand wie die letzten Jahre Holger Krannich, sowie auch wie im letzten Jahr Christoph Lind  zur Verfügung. Das NH Hotel in Raunheim unter Leitung von Herrn Feck hatte sich im letzten Jahr bewährt und war daher auch in diesem Jahr wieder Austragungsort, wir danken herzlich für die unkomplizierte Unterstützung und den angenehmen Aufenthalt.

Das jährliche Fortbildungs-Wochenende ist ein Teil unserer Weiterbildung, die durch ein zweimaliges "Reanimation im Team" (RiT, im Frühjahr und Herbst/Winter) ergänzt wird. Der Freitagabend war aktuellen Behandlungsrichtlinien zum Erkennen einer Sepsis und wie immer dem Pflichtteil "Hygiene" mit dem Thema "Rahmenhygieneplan MTK" gewidmet. Am Samstag war das Thema "Taktische Medizin" (Amok, Terror, ...) im Fokus und neben der Theorie wurde z.B. der praktische Umgang mit dem Tourniquet geübt oder alternative Zugangtechniken ausprobiert. Der Sonntag behandelte die "Erweiterten Versorgungsmaßnahmen (EVM) im MTK", sowie das Mega-Code Training in Theorie und Praxis mit der Rezertifizierung.

Allen Teilnehmern hat es wiederum großen Spaß gemacht, ihr Wissen aufzufrischen und auszubauen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr vom 25.- 27. Oktober.

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Auch 2018 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Zweimal im Jahr findet sie unter der Leitung von Stephan Wengler und Niklas Paul statt und wird von allen sehr positiv aufgenommen. Wie schon im letzten Jahr beschränkten wir die Fortbildung nicht allein auf Reanimation, die zwar weiterhin im Vordergrund steht, zusätzlich wird aber eine Art "Praxistag" durchgeführt.

Konkret heißt das: Geräte kennenlernen, altes Wissen auffrischen, Fragen klären, mit Kolleginnen und Kollegen diskutieren und möglichst viel Wissen und Erfahrungen daraus mitnehmen. Themen waren z.B. Basics wie Blutdruckmessung, Aufziehen von Medikamenten aber auch erweiterte Versorgungsmaßnahmen (EVM), CPAP-Beatmung, Immobilisation, Blutungsstillung mit dem Tourniquet oder die verschiedenen Möglichkeiten der EKG/Defibrillatoren in unserem Ortsverein. Jeweils im Wechsel übte sich ein Reanimations-Team (bestehend aus bis zu 3 Helfern) im kleinen Lehrsaal an unserem eigenen Megacode-Trainer und legte eine Prüfung ab, die anderen beschäftigten sich in dieser Zeit mit oben genannten Themen.

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. 

Das heißt der Übungskoffer ist exakt identisch mit den Fahrzeugkoffern und bei jedem Übungsbeispiel wird neues Material verwendet, um die Abläufe zu trainieren und zeitgerecht darzustellen. In der Realität kostet das Öffnen von Verpackungen, Vorbereiten von Infusionen oder das Aufziehen von Medikamenten schließlich auch Zeit und passiert nicht "einfach so". Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

Den Abschluss des Tages bildete das gemeinsame Mittagessen und Aufräumen.

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