Neben unserer bereitschaftsinternen Fortbildung bieten wir, in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Main-Taunus, auch "Erste-Hilfe-Kurse" Kurse an, die von jedem besucht werden können.

Aus- und Fortbildung ist wichtig , gerade dann, wenn man nicht täglich in einem notfallmedizinischen Job zu tun hat. Jeder der Flörsheimer DRK´ler und DRK´lerinnen, die bei uns im Rettungsdienst tätig sind, haben mindestens eine Ausbildung zum Rettungshelfer. Diese Qualifikation wird bei uns vorausgesetzt, um "Rettung zu fahren".

Natürlich ist das nicht das Ende der Ausbildung: die Bestrebung ist, dass die meisten unserer Helfer mindestens die Ausbildung zum Rettungssanitäter (520 Stunden) absolvieren.

Jeden Mittwochabend finden während des Bereitschaftsabends zweistündige Fortbildungen statt. Themen sind unter anderem Medikamente, Kindernotfälle, chirurgische und internistische Notfälle und vieles andere.

Des weiteren nimmt das ehrenamtliche Rettungsdienstpersonal selbstverständlich auch an den jährlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen teil. Diese umfassenden Fortbildungen enthalten Themen wie z.B. gynäkologische Notfälle, Elektrokardiographie, EKG, Krisenintervention im Rettungsdienst und Desinfektionsmaßnahmen (Hygiene).

Hier aktuelles Skript zu: Reanimation im Team (MEGA-CODE) im PDF-Format.

Wie jedes Jahr fand unsere Rettungsdienst (RD) Fortbildung wieder im Oktober statt, diesmal vom 21.-23.10.2022.

Mit Unterstützung durch die DRK Rhein-Main-Taunus Rettungsdienst gGmbH übernahm das DRK Bildungszentrum Mainz die Organisation unserer Inhouse-Schulung. Als Referent stand Holger Krannich zur Verfügung, am Veranstaltungsort änderte sich nichts. Das NH Hotel in Raunheim hat sich über die Jahre bewährt und war daher auch in diesem Jahr wieder Austragungsort. Das jährliche Fortbildungs-Wochenende ist ein Teil unserer Weiterbildung, die durch unsere interne Veranstaltung "Reanimation im Team" ergänzt wird.

So widmete sich der Auftakt des Seminars am Freitagabend dem Themengebiet Sepsis und dem Pflichtteil Hygiene. Am Samstag wurden aktuelle Themen aus der Notfallmedizin, EKG und die fokussierte Patientenuntersuchung vorgestellt. Ergänzt wurden die theoretischen Ausführungen mit praktischen Fallbeispielen.

Der Sonntag behandelte die "Erweiterten Versorgungsmaßnahmen (EVM) im MTK", sowie das Mega-Code Training in Theorie und Praxis mit der Rezertifizierung. Allen Teilnehmern hat es wiederum großen Spaß gemacht, ihr Wissen aufzufrischen und auszubauen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr vom 27.- 29. Oktober.

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Berichte:
Flörsheimer Zeitung (27.10.2022) (PDF)

Auch 2022 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team" unter der Leitung von Stephan Wengler, langjährigem Lehrrettungsassistent und Notfallsanitäter.

Den schriftlichen Leistungsnachweis gibt es natürlich weiterhin, zusätzlich gab es nochmal ein Reanimations-Praxistraining am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch in der Woche zuvor! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. Ingesamt 13 Helferinnen und Helfer kamen am Sonntag den 17.07 zusammen um das elernte theoretische Wissen praktisch an unserem Übungsphantom durchzuführen. Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

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Wie jedes Jahr fand unsere Rettungsdienst (RD) Fortbildung wieder im Oktober statt, diesmal vom 22.-24.10.2021. Dank 2G konnte die Fortbildung unter Einhaltung aller Corona Grundsätze fast "wie normal" stattfinden. Nach den Beschränkungen und zusätzlichen Aufwänden im letzten Corona-Jahr 2020 tut es allen Helferinenn und Helfern gut, wieder zurück zur Normalität zu kommen.

Mit Unterstützung durch die DRK Rhein-Main-Taunus Rettungsdienst gGmbH übernahm das DRK Bildungszentrum Mainz die Organisation unserer Inhouse-Schulung. Als Referent stand erstmal Jörg Sohler zur Verfügung, am Veranstaltungsort änderte sich nichts. Das NH Hotel in Raunheim hat sich über die Jahre bewährt und war daher auch in diesem Jahr wieder Austragungsort. Das jährliche Fortbildungs-Wochenende ist ein Teil unserer Weiterbildung, die durch unsere interne Veranstaltung "Reanimation im Team" ergänzt wird.

So widmete sich der Auftakt des Seminars am Freitagabend dem Themengebiet Augenerkrankungen und dem Pflichtteil Hygiene mit relevanten Regelungen zum Umgang mit Infektionskrankheiten. Am Samstag wurden aktuelle Themen aus der Traumatologie vorgestellt, wie z.B. dem Umgang mit Patienten nach Verkerhsunfällen. Ergänzt wurden die theoretischen Ausführungen mit praktischen Fallbeispielen, bei denen u.A. ein Verletzter aus dem verunfallten Rettungswagen gerettet und versorgt werden musste. Zusätzlich wurde auch die Versorgung von Verbrennungen vermittelt und auch die Innere Medizin blieb mit kardiologischen Grundlagen nicht außen vor.

Der Sonntag behandelte die "Erweiterten Versorgungsmaßnahmen (EVM) im MTK", sowie das Mega-Code Training in Theorie und Praxis mit der Rezertifizierung. Allen Teilnehmern hat es wiederum großen Spaß gemacht, ihr Wissen aufzufrischen und auszubauen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr vom 21.- 23. Oktober.

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Auch 2021 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Während der Hochphasen der Pandemie war die Durchführung in der seit Jahren etablierten Form nicht möglich, doch nun konnte am Ende des Jahres doch noch ein Praxistag mit 2G Bedingungen (Geimpft, Genesen) unter der Leitung von Stephan Wengler, langjährigem Lehrrettungsassistent und Notfallsanitäter, durchgeführt werden. 

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch in der Woche zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. Passend zum europäischen Tag der Wiederbelebung trafen sich 16 Helferinnen und Helfer um das elernte theoretische Wissen praktisch an unserem Übungsphantom durchzuführen. Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

Zusätzlich zur Reanimation standen aber auch andere Spezialthemen auf dem Plan. So wurde auch in die Anwendung des i-gel (eine supraglottische Atemhilfe) und Penthrox (inhalatives Analgetikum) eingeführt. Außerdem wieß Michael Sajek in den Schwerlast-RTW im Main-Taunus-Kreis ein, der als Besonderheit z.B. eine elektrische Trage oder einen Raupenstuhl hat. Am Ende wurde auch noch das LUCAS Thoraxkompressionssystem vorgestellt, welches derzeit im Kreis getestet wird, bevor der Praxistag mit einem gemeinsamen Essen abgeschlossen wurde.

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