Neben unserer bereitschaftsinternen Fortbildung bieten wir, in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Main-Taunus, auch "Erste-Hilfe-Kurse" Kurse an, die von jedem besucht werden können.

Aus- und Fortbildung ist wichtig , gerade dann, wenn man nicht täglich in einem notfallmedizinischen Job zu tun hat. Jeder der Flörsheimer DRK´ler und DRK´lerinnen, die bei uns im Rettungsdienst tätig sind, haben mindestens eine Ausbildung zum Rettungshelfer. Diese Qualifikation wird bei uns vorausgesetzt, um "Rettung zu fahren".

Natürlich ist das nicht das Ende der Ausbildung: die Bestrebung ist, dass die meisten unserer Helfer mindestens die Ausbildung zum Rettungssanitäter (520 Stunden) absolvieren.

Jeden Mittwochabend finden während des Bereitschaftsabends zweistündige Fortbildungen statt. Themen sind unter anderem Medikamente, Kindernotfälle, chirurgische und internistische Notfälle und vieles andere.

Des weiteren nimmt das ehrenamtliche Rettungsdienstpersonal selbstverständlich auch an den jährlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen teil. Diese umfassenden Fortbildungen enthalten Themen wie z.B. gynäkologische Notfälle, Elektrokardiographie, EKG, Krisenintervention im Rettungsdienst und Desinfektionsmaßnahmen (Hygiene).

Hier aktuelles Skript zu: Reanimation im Team (MEGA-CODE) im PDF-Format.

Auch 2020 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Zweimal im Jahr findet diese unter der Leitung von Stephan Wengler, langjährigem Lehrrettungsassistent und Notfallsanitäter statt. Das professionelle Training wird von allen sehr positiv aufgenommen.

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch in der Woche zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. 

Das heißt der Übungskoffer ist exakt identisch mit den Fahrzeugkoffern und bei jedem Übungsbeispiel wird neues Material verwendet, um die Abläufe zu trainieren und zeitgerecht darzustellen. In der Realität kostet das Öffnen von Verpackungen, Vorbereiten von Infusionen oder das Aufziehen von Medikamenten schließlich auch Zeit und passiert nicht "einfach so". Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

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Wie jedes Jahr fand unsere Rettungsdienst (RD) Fortbildung wieder im Oktober statt, diesmal vom 25.-27.10.19.
Mit Unterstützung durch die DRK Rhein-Main-Taunus Rettungsdienst gGmbH übernahm das DRK Bildungszentrum Mainz die Organisation unserer Inhouse-Schulung. Als Referent stand wie die letzten Jahre Holger Krannich, sowie erstmalig Juliane Kilb zur Verfügung. Das NH Hotel in Raunheim hatte sich im letzten Jahr bewährt und war daher auch in diesem Jahr wieder Austragungsort.

Das jährliche Fortbildungs-Wochenende ist ein Teil unserer Weiterbildung, die durch ein zweimaliges "Reanimation im Team" (RiT, im Frühjahr und Herbst/Winter) ergänzt wird. Der Freitagabend war aktuellen Behandlungsrichtlinien zum Erkennen einer Sepsis und wie immer dem Pflichtteil "Hygiene" mit dem Thema "Rahmenhygieneplan MTK" gewidmet. Am Samstag waren die Themen Geburt, New Born Life Support und gynäkologische Notfälle im Fokus und neben der Theorie wurde z.B. das korrekte Lesen und Interpretieren des Mutterpasses oder Handgriffe bei der Geburt geübt. Der Sonntag behandelte die "Erweiterten Versorgungsmaßnahmen (EVM) im MTK", sowie das Mega-Code Training in Theorie und Praxis mit der Rezertifizierung.

Allen Teilnehmern hat es wiederum großen Spaß gemacht, ihr Wissen aufzufrischen und auszubauen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr vom 23.- 25. Oktober.

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Parallel zum Jahresausflug fand am 21.09.2019 im Main-Taunus-Kreis eine Übung mit einem angenommen MANV25 nach einem Busunfall statt. Mit unserem Gerätewagen Rettungsdienst 4/96 sind wir unter diesem Einsatzstichwort direkt an der Einsatzstelle vorgesehen, daher nahmen wir auch an der Übung teil. Mit dringender Anfahrt ging es nach Bad Soden, wo wir im Fall der Fälle mit unserem Material (wie z.B. Verbandsmaterialien, Infusionen, Tragen, Schienungsmaterial, etc.) schnell Hilfe hätten leisten können. In Szenarien wie diesen ist es vor allem wichtig, schnell Material an die Einsatzstelle zu verlagern - genau dafür ist unser Geätewagen konzipiert.

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Auch 2019 darf sie nicht fehlen - unsere Fortbildung "Reanimation im Team". Zweimal im Jahr findet diese unter der Leitung von Stephan Wengler, langjährigem Lehrrettungsassistent und Notfallsanitäter statt. Das professionelle Training wird von allen sehr positiv aufgenommen.

Den schriftlichen Leistungsnachweis am wöchentlichen Schulungsabend am Mittwoch in der Woche zuvor gibt es natürlich weiterhin! Bei der Praxis wird, wie die letzten Jahre auch, Wert darauf gelegt, so realitätsnah wie möglich mit unserem Equipment zu arbeiten. 

Das heißt der Übungskoffer ist exakt identisch mit den Fahrzeugkoffern und bei jedem Übungsbeispiel wird neues Material verwendet, um die Abläufe zu trainieren und zeitgerecht darzustellen. In der Realität kostet das Öffnen von Verpackungen, Vorbereiten von Infusionen oder das Aufziehen von Medikamenten schließlich auch Zeit und passiert nicht "einfach so". Die Ergebnisse werden, unterfüttert mit statistischen Auswertungen des AMBU-Programms, ausführlich besprochen, damit jeder seine Stärken kennt und die Schwächen angehen kann.

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Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
OV Flörsheim Main e.V.

Höllweg 17
65439 Flörsheim am Main

Tel.: (06145) 1603
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